Ätherisches Weihrauchöl BIO
Weihrauch gehört zu den heiligen Pflanzen der Bibel.
Boswellia carterii aus der Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae) ist ein harzreicher Baum von 4 bis 5 m Höhe, der ursprünglich aus Somalia und dem Südosten Arabiens stammt. Ritzt man seine Rinde ein, sondert der Baum eine Art Emulsion ab. Diese erstarrt an der Luft innerhalb weniger Tage von selbst und bildet gelbliche Klumpen, die man Tränen oder Tropfen nennt. Es sind diese Tränen, die vom Baum gelöst und destilliert werden, um daraus das ätherische Öl zu gewinnen.
Sein holziger und zart würziger Duft wird seit Jahrhunderten in der ayurvedischen und der chinesischen Medizin verwendet und gilt seit jeher als Unterstützung für die Meditation, zur Linderung nervöser Anspannung und zur inneren Sammlung.
Ätherisches Weihrauchöl BIO
Route de Montheron 8 A
Route de Montheron 8 A
1053 Cugy
Schweiz
EAN : 7 640133 752853
Übliche Herkunft: Somalia / Ostafrika
Pflanzenteil: Harz
100 % reines natürliches ätherisches Öl
HEBBD (Botanisch und biochemisch definiertes ätherisches Öl.)
| Lateinischer Name | Boswellia carterii |
| Deutscher Name | Weihrauch BIO |
| Volumen | 5 ml |
| Herkunft | Somalia / Ostafrika |
| Gewinnungsmethode | Wasserdampfdestillation des Harzes. |
| Wichtigste biochemische Bestandteile | alpha-Pinen, Sabinen, beta-Myrcen, Limonen. |
| Allergene | Diese Bestandteile sind natürlicherweise in ätherischen Ölen enthalten: Limonen. |
| Anbau | Konventioneller Anbau |
| Anwendung | Bei Fragen zur Anwendung ätherischer Öle wenden Sie sich bitte an Ihre Apotheke, Drogerie oder Naturheilpraxis, die Sie optimal und persönlich berät. |
| Aufbewahrung | Bei Raumtemperatur, an einem trockenen und gut belüfteten Ort sowie vor Licht geschützt aufbewahren. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. |
Vorsichtsmassnahmen
Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
Bei Verschlucken sofort ein Giftinformationszentrum oder einen Arzt anrufen.
Bei Berührung mit der Haut mit viel Wasser waschen.
Kein Erbrechen herbeiführen.
Freisetzung in die Umwelt vermeiden.
















